Ammar Awaniy auf der Leipziger Buchmesse

Über mich

"Der erste Schritt ist oft der schwierigste! Der Pfad, den ich beschritten habe, war nicht immer leicht. Doch jede Erfahrung hat mich geformt und mir wertvolle Lektionen erteilt. Aus meinen Fehlern zu lernen, hat mich stark gemacht und zu der Person entwickelt, die ich heute bin."

Ammar Awaniy ein Bewerbungsfoto


Ammar Awaniy – Berlin (Homs/Syrien) 



Ammar Awaniy, geboren 1993 in Homs, Syrien, studierte Automatisierungstechnik an der Homs Universität und floh Ende 2015 nach Deutschland. Heute lebt er in Berlin und verbindet seine literarische Arbeit mit vielfältigen Projekten in Theater, kultureller Bildung und interkulturellem Austausch. Seine Texte bewegen sich zwischen Poesie, Erinnerung und Zukunftsvisionen.  

Ammar Awaniy und Dr. Ziethen Verlag

Seit 2017 ist er Fellow am Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien (ICATAT) in Magdeburg, Ehrenmitglied des Literaturhauses Magdeburg, Mitglied im Förderverein der Schriftsteller in Magdeburg und Gründungsmitglied des Syrisch-Deutschen Kulturvereins in Magdeburg. 



Ammar Awaniy auf der Bühne


Er interessiert sich für Fragen von Identität und Entfremdung sowie für die Möglichkeit, neue Formen von Zugehörigkeit zu denken. In seiner künstlerischen Arbeit sucht er nach einer Sprache, die das Politische und das Persönliche verbindet – und nach Formen, in denen Erinnerung zur Begegnung werden kann. 

Ammar Awaniy Publikum draußen Moritzplatz


Er ist Autor des autobiografischen Buchs Fackel der Angst. Von Homs nach Magdeburg (2016) sowie Mitautor der Bände Der Pascha von Magdeburg (2021), Zweiheimisch. Die Erben des Paschas von Magdeburg (2022) und Hiddensee und der Orient (2024).  Seine Texte und Projekte präsentierte er auf der Leipziger Buchmesse, bei der INTERLESE, den Landesliteraturtagen, der documenta Kassel und zahlreichen Lesungen und Workshops in ganz Deutschland.


Stipendiat an der Universität Hildesheim im Zertifikatskurs "Künstlerische Interventionen in der kulturellen Bildung".